METAMORPHOSIS INFINITIS
OBJEKTE INSTALLATIONEN RELIKTE METAMORPHOSEN EXPERIMENTE
von
U.Lux
vom 19.01.2012 bis 09.02.2012 im tearoom stuttgart
Eröffnung: 19.01.2012, ab 19 Uhr
geöffnet: Do - Sa 19 - 22 Uhr
mit verschiedenen Sonderveranstaltungen, auf die noch separat hingewiesen wird.

Gastgeber:
Matthias Beurer
Felix Ullrich

Es geht weiter!
Nachdem beim ersten Mal schon einiges los war, starten wir am 13. Januar wieder ein Tearoom Jam!
Ja wo sind denn Stuttgarts Musiker?? Um die Stuttgarter Musikerwelt ein kleines bisschen besser zu vernetzen und einfach einen spaßigen Abend mit Musik zu verbringen, laden wir ein zum zweiten Tearoom Jam.
Am 13.Januar 2012 ab 18 Uhr
Im Tearoom (Rotebühlstr. 109a, Stuttgart West Nähe Feuersee)
- verschiedene Musikrichtungen
- zum Ideen austauschen
- einfach gemeinsam Musik machen
- keiner muss, jeder darf
- Bitte bringt eure Instrumente mit (wir stellen einige Amps zur Verfügung)
Für weitere Infos und Fragen: tearoomjam@gmail.com
Wir freuen uns auf euch!
Malerei und Skulptur
von Russl
Vernissage 16.12.2011
Öffnungszeiten:
Fr. 16.12 19:00 - 23:00 Uhr
Sa. 17.12 19:00 - 23:00 Uhr
So. 18.12 15:00 - 19:00 Uhr
Mo. - Fr. 18:00 - 22:00 Uhr
Gastgeber: Felix Ullrich
Zum Künstler
Geb. in Porthsmouth, Commonwealth Dominica
Bildender Künstler, Musiker & Karibik-Segler
Lebt seit 16 Jahren in Baden-Würtemberg
Rhythm of the Jungle
Der Mann aus Dominica (Karibik, kleine Antillen) schlägt virtuos den Takt dazu.
Messerscharf zerlegt er die klassische Moderne von Braque bis Pollock
und kombiniert sie mit der sinnenfrohen Motivsprache seiner karibischen Roots.
Weltliche und religiöse Ikonen vereinen sich in seinen Bildern zu einem kraftvollen Beat.
„Ich bin Autodidakt. Bereits in meinen Kindertagen faszinierten mich die Farben der Mosaikfenster in unserer katholischen Kirche. Diese Farben habe ich immer in meinem Kopf.
Oft bin ich nur deswegen in die Kirche gegangen, um mir die Bilder anzusehen.“
Aber Russl ist kein „Native Artist“, kein Harmonisierer.
Er ist ein Homo Politicus, ein genauer und kritischer Beobachter seiner alten und neuen Heimat.
„Hot & Cold“, „Confrontation“, „Anatomy of Politics” – Russel schont in seinen Bildern niemanden.
Wie wäre Angie Merkel wohl sonst in den Dschungel gekommen?
beat it!
14.12.2011
Beginn: 17:00
Gastgeber:
Matthias Beurer
Felix Ullrich


Vernissage: Donnerstag, den 1.12.2011 um 19:30
Öffnungszeiten: 1. – 12.12.2011
Do. – Mo. um 19:30 Uhr
So. um 15:00 Uhr
Gastgeber: Felix Ullrich

Miriam Abdelmoula, geboren 1986 in Tunis, gelang schon im Alter von 12 Jahren mit der Materie Kunst und deren Leidenschaft in Verbindung, die ihr Leben bis heute prägt.
In den unzähligen Atelierbesuchen großer Meister lernte sie verschiedene Techniken kennen, mit denen sie Seelenzustände, die sie in der Gesellschaft wahrnimmt auszudrücken versucht. Sie lebt seit 2005 in Deutschland, wodurch sich die Einflüsse auf ihre Werke verändert haben, trotzdem ist ihre Liebe zu ihrer Heimat immer noch deutlich erkennbar.
Der Charakter ihrer Malerei fasst sich zusammen wie ein Gemisch emotionaler Erfahrungen, die mit dem "Hier und Jetzt" zu tun haben, aber auch psychoanalytischer Zusammensetzungen mit den Nachwehen der verlassenen Heimat, Tunesien der Revolution, Douz Tor der Sahara...
Im Bild "Schizophrenia" ist der einzige Ausweg der amputierten Frau eine Rückkehr in sich selbst.
Die Künstlerin lebt in Stuttgart und studiert Luft- und Raumfahrtechnik.
Weiter Informationen unter www.miriamabdelmoula.de.vu



In den Performances von Susa Ramsthaler geht es laut, leise und bewegt zu. Ihre Bewegungen sind vom Butho und vom zeitgenössischen Tanz inspiriert. Parallel und teilweise in Konfrontation zu den Bewegungen singt, schreit oder spricht die Performerin.Inhaltlich setzt sie sich in letzter Zeit vorwiegend mit Themen, Tendenzen, und Störungen in der Gesellschaft auseinander.
Die Performance fit for something greift die Bodyforming-Welle auf und an.
Während des Ausführens scheinbar banaler Übungen blitzen Gedankensplitter zum Sinn und Unsinn von Fitness und Wellness und zu ganz anderen Themen des Lebens auf.
shower-liches ist eine ortsspezifische Performance für enge Räume. Beim Singen in einer Art Duschraum wird die Performerin von Slogans aus der Schönheitsindustrie traktiert und muss sich gleichzeitig mit dem Hervorbrechen des Animalischen auseinandersetzen.
Neben den beiden Live-Performances werden an dem Abend
Fotos und Videos von Soloperformances gezeigt.


Als »Kuliquarelle« bezeichnet Frank Lukas seine mit Buntstift und Kugelschreiber angelegten und mit Wasserfarben kolorierten Zeichnungen.
Wer sich angesichts des verhaltenen Formen- und Farbenrepertoires auf das Versprechen vermeintlich heiler Bildwelten einlässt,
ist Frank Lukas jedoch bereits auf den Leim gegangen. Erst dem zweiten Blick enthüllt sich die subtile Strategie,
mit der der Künstler die Denkwürdigkeiten des Alltäglichen und ihre Protagonisten in Szene setzt.
Seine Figuren wirken, selbst wenn sie als Paare oder in Gruppen auftreten, vereinzelt, gleichsam haltlos,
zerbrechlich. Unergründlich in ihrem Denken und Fühlen, scheinen sie sich in einer unbestimmten Umgebung zu verlieren.
Das »woher« der Personen bleibt ebenso unerzählt wie ihr »wohin«.
Eine Botschaft möchte man da heraushören, die melancholische Kritik
an einer in Gleichgültigkeit, Belanglosigkeit und Ritualen erstarrten Gesellschaft.
Dafür aber, dass die Zeichnungen nie zum plakativen Spiegelbild einer kalten Lebenswirklichkeit geraten,
sorgt Lukas durch einen weiteren Kniff: Mit der Schreibmaschine tippt er Bildtitel
oder kurze Texte auf die Blätter, die die Darstellungen mit hintergründiger Ironie unterlaufen.
Der Künstler lebt in Marbach und arbeitet in Ludwigsburg und Stuttgart.
Weitere Sehenswürdigkeiten unter www.frank-lukas.net
Weitere Öffnungszeiten:
Fr, Sa: 19:00-23:00
So: 14:00-18:00

Alltag.
Gleiche Muster, Rhythmen, Abläufe.
Rituale oder doch nur Arbeitstrott?
Freizeitspaß oder Beschäftigung?
Der Mensch als Gewohnheitstier kommt immer wieder zu den gleichen Plätzen zurück, macht die gleichen Sachen, muss sie tun.
Manchmal aber ist er nicht bei der Sache und verlässt diese Welt.
Tankar (schwedisch für Gedanken) visualisiert das Verlassen der Materialität.
Nach seinem Studium zum Informatiker für Kommunikation und Medien in Böblingen folgte er seiner Passion, um in Stuttgart und Berlin seine eigenen Kenntnisse der Fotografie bei verschiedenen Fotografen zu vertiefen.
Matthias Kaiser, 1982 in Filderstadt geboren, lebt und arbeitet als freier Werbefotograf in Stuttgart.
"nach der Demo ist vor der Demo"
Peter Schmid lädt zum jour fix ein.
immer montags ab 19:00 Uhr. wir treffen uns in der XSGallery, Rotebühlstraße 109,
um über Politik, Gesellschaft, Kultur und was uns sonst noch so bewegt zu informieren und auszutauschen. Schaut doch mal rein :-)
Felix Ullrich lädt euch im Namen des Tearoom e.V zu einer Ausstellung ausgewählter Exponate von José Briceño Valdivia ein.
Ort: xsGallery, Rotebühlstraße 109a, 70187 Stuttgart
Termine und Programm vom 14.10.2011 bis 18.10.2011:
Freitag 14.10.2011 ab 19:00 Uhr Vernissage musica en vivo (Livemusik)
Samstag 15.10.2011 ab 1900 Uhr
Sonntag 16.10.2011 ab 17:00 Uhr musica en vivo (Livemusik)
Montag 17.10.2011 ab 19:00 Uhr (J. Briceño nicht anwesend)
Dienstag 18.10.2011 ab 19:00 Uhr Finissage


Zum Künstler
Der Peruaner José Briceño studierte in Lima an der Psychologischen Fakultät der Nationalen Universität und an der Nationalen Kunstschule. Seit über 21 Jahren lebt er in Deutschland.
Aus Recyclingmaterialien gestaltet er Bilder und Kunstobjekte. Über Schrauben, Ringe, Metallteile aller Art und Textur bis hin zu Textilien und Schnüren findet in seiner Kunst alles eine ästhetische und symbolische Verwendung. Ob er die Ursprünglichkeit des Materials beibehält oder durch die Kombination von Malerei Farbakzente setzt, er verleiht jedem seiner Objekte einen individuellen Ausdruck. Dieser verändert sich je nach Betrachungswinkel und macht seine Kunst lebendig.
Außer in zahlreichen badenwürtembergischen Gallerien konnte man seither seine Werke auch in Petrosavodsk (Russland) bewundern, wo sie im staatlichen Museum für bildende Kunst ausgestellt wurden.
Programm:
Am 03.10.2011, Montag, Tag der deutschen Einheit,
um 20:30 Uhr Lesung mit Ulrike Goetz
Im Anschluss daran wollen wir vor diesem Hintergrund eine Diskusion zum Thema Tourismus und Menschenrechte in Sri Lanka anregen.
Gastgeber:
Krishna Subramania
Ort: xsGallery, Rotebühlstraße 109a, 70187 Stuttgart.

Der Autor:
Ranjith Henayaka Arachchi, 1951 geboren in Sri Lanka. Seit 1968 politisch aktiv, Gefängnisaufenthalt aufgrund der Teilnahme am Jugendaufstand im April 1971. 1977 Entlassung aus der Gefangenschaft. 1980 Emigration nach Deutschland, München. Ranjith Henayaka Arachchi war Mitbegründer und Koordinator des Dritte Welt Zentrums e.V. in München. Außerdem arbeitete er als Bildungsreferent zu Themen der Nord-Süd- Problematik. Er organisierte zahlreiche Treffen und Kongresse zur politischen Situation in Sri Lanka. 1993 Übersiedlung nach Genf und Beginn der publizistischen Tätigkeit. Seit dem Jahr 2000 in Berlin. Dort aktiv im Sri Lanka Kreis e.V. Berlin und im Rat für Migranten in Berlin-Pankow. Bis heute engagiert sich Ranjith Henayaka Arachchi in der Friedenspolitik für Sri Lanka, insbesondere um eine politische Lösung in der Minderheitenfrage zu finden. Er arbeitet als Teil der Diaspora mit allen ethnischen Gruppen (Singhalesen, Tamilen und Moslems) zusammen und ist Mitglied des International Network of Sri Lankan Diaspora (INSD), das sich für Demokratie und Menschenrechte in Sri Lanka einsetzt. Zahlreiche belletristische Veröffentlichungen auf Singhala sowie Aufsätze und wissenschaftliche Beiträge auf deutsch.
aktualisiert 07.09.11
bux
Mehr Freude am Buch - alles ausser Lesen
Eine Ausstellung von Lotte Llacht und Ulli Rassmann
11.9. - 14.9.2011
geöffnet von 18-23 Uhr
Begleitprogramm:
punkt 19 Uhr Sonntag: Fünf Minuten Text.
punkt 19 Uhr Montag: Heiße Buxstaben.
punkt 19 Uhr Dienstag: Lesen Lassen.
punkt 19 Uhr Dienstag: Spaziergang im Kopf.
Der Baustoff der Zukunft: Stabil, geduldig, massenhaft vorhanden und universal einsetzbar. In ihrer Tübinger Kreativwerkstatt haben Lotte Llacht (Geisteswissenschaften) und Ulli Rassmann (Kunsthandwerk) 2011 dieses wertvolle Recyclingmaterial entdeckt und erforscht.
books, Bücher, ganze Bibliotheken stellen eine Ressource dar, die innenarchitektonisch bisher kaum gewürdigt wurde. Der quasi nachwachsende Wertstoff ist von lokalen Anbietern fast zum Nulltarif zu beziehen. Denn immer mehr alte Bücher fristen in feuchten Kellern oder auf staubigen Dachböden ein keineswegs artgerechtes Dasein. Sie wollen entsorgt werden. Das anachronistisch vertikale Bücherbord hat heute ausgedient.
Der Trend, so Rassmann/Llacht, geht zur Horizontalen. Als Bodendecker und Isoliermaterial vereint der neue Wertstoff hervorragende Dämmeigenschaften, angenehmes Raumklima und hohe Wertigkeit. bux als Bauelement, Raumteiler oder Möbelsurrogat das macht Spaß. „Mehr Freude am Buch – alles ausserLesen“ unter diesem Motto stellen wir Ihnen bux vor.

aktualisiert 28.06.11
WIE DIE TIERE
Eine freilaufende Installation von Sylvia Weber und Roman Mares
Eröffnung: Samstag, 13.8., ab 16 Uhr
Finissage: Sonntag, 14.8., 16-18 Uhr
Worte, Figuren, Fotografien, Collagen, Tiere, Menschen
Wo die Poesie des Waldes auf den Rausch der Tiefe trifft.
Sylvia Weber, die Bühnenbildnerin und gelegentliche Kinderbetrügerin verabredet sich mit Roman Mares, dem Wortverdreher und Schönmaler, im Tiergarten. Dort fügen sie aus Krokodilschwänzen, Eselsohren und Bärentränen ein neues Ganzes zusammen. In den Räumen der xs-Gallery kreieren sie einen kleinen, verspielten Parcours, der im besten Fall unter das Fell geht.
Die unterschiedlichen kreativen Versatzstücke quieken und quaken sich an, bellen und blöken miteinander – und verstehen sich dabei ganz wie von selbst. Der Dialog zwischen den beiden Gestaltern ist geprägt von ihrer gegenseitigen Vertrautheit sowie ihrer Unbeschwertheit im Umgang mit Sinn und Unsinn. Sie streuen Worte wie Fährten und kombinieren Viecher mit Versen, ganz wie es ihnen gefällt. Wer nach klugen Antworten sucht, wird sie leider nur in seiner eigenen Tierwelt finden. Aber fragen darf man ja mal…
Die beiden:
Sylvia Weber, 1964 im Schwarzwald geboren, lebt im Wienerwald, arbeitet neuerdings als Jugendbetreuerin in einer Klostergärtnerei
Roman Mares, 1967 in Prag geboren, lebt in Stuttgart, arbeitet im Bereich der Markenkommunikation



Die Damen-Nationalmannschaft bewegt in diesen Tagen.
11 Freundinnen fordern auf zum Dialog.
Nische oder Kommerz? Ausverkauf oder wahre Leidenschafft?
Abseits aller Klischees gibt es allerlei Angebote für interessierte Zeitgenossen. Variationen zum Thema multimedial umgesetzt:
O-Töne aus dem Volk, Skizzen, Wahrnehmungs-Schnipsel, Film, Interpretationen.
Findet es heraus.
Die Wahrheit auf dem Platz folgt dann am Samstag 9.07. und Sonntag 10.07. mit Live-Übertragung.
Bier gibt es reichlich. Stadionwurst darf mitgebracht werden.
Wir freuen uns auf Euch.
aktualisiert 19.6.2011
Absehen & Ansprechen
Eine Videoinstallation von Tobias Dusche
Alles sehen, alles hören, alles sagen! Manchmal aber ist es riskant, die Dinge beim Klarnamen zu nennen. Nachfolgendes ist deshalb nicht eigentlich gesprochen sondern waydlich überlegt: In welchem Feld stehe ich? Kann ich euch absehen? Nur mit dem nötigen Anstand! Ich will euch ansprechen. Ihr selbst sollt euch ansprechen!
Es ist Blattzeit und das Bockfieber grassiert. Mag orgeln wer will. Es bedarf keiner weiteren Himmelszeichen.
Ich bin der Ansteller. Beginnen wir bei Büchsenlicht am Luderplatz.
VERNISSAGE & AUFZEICHNUNG
Samstag, 18.06.2011 | 17.00–22.00 UHR
FINISSAGE & AUSLESE
Dienstag, 21.6.2011 | 20.00 UHR


Mehr Fotos von der Veranstaltung >>>
aktualisiert 18.05.2011 (c) Katrin Brekle
DR.INNENWALD
Oder der Blick der post-urbanen Gesellschaft ins Unterholz des deutschen Waldes
Fotografien
Datum: Freitag, 20. Mai 2011 | 19 Uhr
Gastgeberin: Katrin Brekle
Das gezähmte Tier
Inspiration für die Streifzüge und Visiten der Künstlerinnen: „Objet trouvé“ ein längst vergessenes, verblichenes Stück Wald-Tapete aus einer anderen Zeit. Ein Abziehbild der Wildnisim Wohnzimmer, in der Banalität des Verhandelbaren angekommen.
Die Künstlerinnen begeben sich auf die Fährte nach Freiheitsversprechungen. Sie landen im domestizierten Wald, ein flirrender Strukturteppich, gewoben aus dem Sehnen nach Einfachheit und der Furcht vor dem Unberechenbaren. Diese sinnliche Dialektik wird im fotografischen Werk interpretiert.
Der Urwald wird uns aus dem Nachtwald
unserer Gedanken übernehmen
der frische Wind wird niederkommen
von den blauen Hügeln
Ingeborg Bachmann
So entsteht auf kleinstem Raum - inmitten der urbanen Semantik - ein Ort der mystischen Introspektive, Inter-Aktionsraum und Assoziationsbühne zugleich.
Die xsGallery wird zum DR.INNENWALD.
Konsultationen erwünscht. Reinschnuppern und durchatmen. Bitte vom Weg abkommen.
Die Künstlerinnen:
Sarymah Abdul Rahman, im Ruhrgebiet geboren, verbrachte einen Teil ihrer Kind- und Schulzeit in Malaysia.
Sie studierte Architektur und Design an der Kunstakademie Stuttgart und General- und Architectural-Management an der Steinbeis University Berlin.
Heute arbeitet sie als Architektin und in den Bereichen Marketing, Management und Brandschutz.
Regina Schmidt, Studium der Fotografie (BA Hons Editorial & Advertising Photography) in England. Im Anschluss arbeitete sie über ein Jahrzehnt als freie Fotografin in London und Berlin, bevor sie 2007 wieder in ihre Heimat Stuttgart zurückkehrte.
Beteiligung an internationalen Ausstellungen.
2006 erhielt sie den Silver Award der London Photographic Association. Neben den künstlerischen Projekten arbeitet sie kommerziell für Kunden aus der Wirtschaft und Magazinbranche.
Kathrin Brekle, Senior Marketing Project Manager
e-Partizipation, e-Bürgerdienste und Beteiligungsserver finden sich im Netz zuhauf. In der bisherigen Stadtentwicklung dienen sie lediglich der Bereitstellung von Ausschreibungstexten, Formularen oder Plänen. Meist dreht es sich aber nur darum, die Planung der Öffentlichkeit bekannt zu machen und den Bürger über den aktuellen Stand zu informieren – der Pflicht Genüge zu tun.
Wie wäre es stattdessen, die Bürger zu begeistern? Zu zeigen, dass sie gefragt sind. Mit ihren Ideen und ihrer Mitarbeit – für eine lebendige, bürgernahe Stadt! Möglichkeiten schaffen, gemeinschaftlich zu planen – Stadtplaner mit Bürgern - für Bürger. Davon profitieren alle – und die Stadt in der wir leben. Das Knowhow Vieler nutzen, genauso wie die Kompetenz Einzelner - durch offene, andauernde und aktive Beteiligung – von Anfang an.
Für alle die die Veranstaltung am Donnerstag nicht wahrnehmen konnten eine erneute Gelegenheit sich mit den Gegebenheiten und Chancen im Stadtentwicklungsprozess vertraut zu machen.
aktualisiert 10.05.2011
Faire tapisserie – Mauerblümchen sein
Ausstellungseröffnung mit Marie-Hélène Dubreuil und Ellen Rein
Datum: Freitag, 13. Mai 2011 | 20 Uhr
Gastgeberin: Ellen Rein

In der Ausstellung »Faire Tapisserie – Mauerblümchen sein«, zeigt Marie-Hélène Dubreuil eine Serie fröhlicher Hundeporträts. Für die Künstlerin sind ihre Gemälde wie kleine Haustiere, die wir sorgfältig auswählen und mit nach Hause nehmen, um unseren Alltag ein bisschen zum Leuchten zu bringen.
Der in traditioneller Hausfrauen-Serviettentechnik gestaltete Hintergrund greift noch einmal die individuelle Persönlichkeit der Tiere auf und bildet mit den Porträtierten eine feste Einheit.
Als Sahnehäubchen werden zwei Videos »Maneki Neko« und »Drum Monkey« zu sehen sein.
aktualisiert 12.04.2011 (c) aG
Uwe Büchele | psychedelic underground
Vernissage u. Finissage
Datum: Freitag 15.04.2011 | 19:00 Uhr
Ort: xsGallery – Rotebühlstrasse 109a, Stuttgart-West
Gastgeber: Achim Gross
Kontakt: achimgross(at)gmx.net | tel +49(0)711 - 34 22 89 16
Uwe Büchele | psychedelic underground
Uwe Büchele (geb. 1969), sozusagen ein Kind des Psychedelic Underground in Deutschland, der Künstler, Mitbegründer und Cover Artist des Bootleg Labels „praekraut pandaemonium“ (German 60/70er Jahre Garage&Psychedelicrock) performt an den Plattentellern dazu selbst den Sound zu seinen Bildern.
Uwe Büchele ist Maler, Grafiker, Musik-Archäologe u. Produzent. Beeinflusst von Jugendstil, Op-Art, Pop-Art, dem Spirit der frühen San Francisco Hippie Bewegung, verweigert er sich jeder Kommerzialisierung und ist selbst konsequent in den Untergrund gegangen.
In wochenlanger Arbeit hat er an einem geheimen Ort im Bauch unserer Stadt eine unterirdische Sammelhalle der Abwasserkanalisation zur „Farbkathedrale“ (Büchele) umgestaltet. Das beeindruckende Ergebnis hat er bisher nur wenigen Menschen zugänglich gemacht.
Umso mehr freue ich mich, Ihnen den Künstler für einen Abend in unserer xsGallery näher bringen zu können.
11.April 2011 (c) peter stellwag
Doras Lebenslüge
Vielen Dank an die sehr beteiligten Besucher unserer Vernissage. Dora ist auf zahlreiche neue Gedanken gekommen. Bleiben Sie im Kontakt:
Über Ihre Bilder freue ich mich auch, bitte sende Sie diese an mail (at) tearoom.de
Hier sehen Sie einige erste Impressionen:
Willkommen in der jüngsten Galerie der Landeshauptstadt,
wir freuen uns Sie in der kurzweiligsten Galerie der Stadt begrüssen zu dürfen. Zu unserer Eröffnung laden wir Sie herzlich ein mit uns eine bekannte junge Künstlerin zu feiern.
Mit Dora Asemwald konnte eine erste interessante und wichtige zeitgenössiche Künstlerin gewonnen werden. In unsere "xsGallery" laden wir Sie am Freitag den 8. April zur Vernisage ein, am Samstag den 9. April 2011 sind Sie dann zur Finisage willkommen. Ein wichtiges Element dieser beiden Tage wird Ihr Beitrag sein. Versäumen Sie es nicht Teil dieses Kunstwerkes zu werden.

Wenn Sie mehr zu Dora Asemwald kennenlernen wollen nehmen Sie Kontakt zu ihr auf. Dora freut sich auch Ihre Fragen und Ihren Beitrag.
Dora Asemwald, Vita
1975 geboren in Stuttgart
1998 - 2002 Studium Industriedesign
2002 - 2007 Freiberufliche Designerin
2007 - heute Bloggerin: Doras Tagebuch, das Fachmagazin für erfolgreiche Lebenslügen
2008- 2009 Vintageboutique „Bütique“, Marketing
2008 - 2010 Galerie Dora Asemwald, Galeristin
2010 - heute Autorin für Blog brezel.de
Kontakt:
dora.asemwald@gmx.net
www.dora-asemwald.de
asemwald.wordpress.com
Eröffnung der Ausstellung ist um 19:00Uhr
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